Jeder ist dabei! Nicht bei «facebook»; bei der SO!

Der Mitgliederbeitrag für die SO versteckt sich in der Studiengebührenrechnung
Studierende an der FHS in Rorschach bezahlen pro Semester Sfr. 10.- an die Studierenden Organisation SO. Trotzdem wissen viele nicht, was die SO genau macht. Warum wissen so wenige Bescheid? Liegt es am Desinteresse der Studierenden oder braucht es mehr Transparenz von Seiten der SO? Der Fachhochblog hat sich beim SO-Vorstandsmitlied, Pablo Wildhaber schlau gemacht.
Mündliche und schriftliche Prüfungen wurden abgelegt, Portfolios geschrieben, Blogs verfasst. Kurz: Das Semester ist zu Ende! Ein wohliger Tsunami der Erleichterung rollt über die ach so gepeinigte studentische Seele und lässt diese in einem Rausch aus Alkoholkonsum und Post-Examens-Letharigie bis zur Nase untergehen. Dies ist jedoch kein Zustand von Dauer. Bald schon fragt eine leise, verkaterte Stimme, was es denn Wichtiges geben könnte, das im neuen Semester frühzeitig angegangen werden muss. «Muss ich schon bald eine Praktikumsstelle suchen? Ist es schon wieder Zeit, sich für die neuen Kurse einzuschreiben?» Das neue Semester wirft seinen langen Schatten voraus und stellt sich vor die wärmende Sonne des «dolce far niente».
Bald werden neue Studierende durch ihre Anwesenheit die älteren Kommilitonen daran erinnern, wie schnell doch die Zeit vergeht und die Rechnung für die Studiengebühren daran, wie tief der Kontostand doch ist. Auch die Studierenden Organisation SO wird sich zu Semesterbeginn wieder präsentieren. Einerseits in Form eines Liveauftritts vor den «Neuen» und andererseits als Position auf der Studiengebührenrechnung.

mehr oder weniger freiwillig…Mitgliederbeitrag SO auf der Studiengebührenrechnung
Fast jede und jeder Studierende bezahlt zweimal jährlich Sfr. 10.- an die SO. Leider gibt es gibt von Seiten der SO kaum öffentliche Transparenz. Eine Homepage oder regelmässige Infos in Form eines Newsletters, der über aktuelle Aktivitäten und Themen der SO informiert, sucht man vergebens. Der Fachhochblog hat bei Pablo Wildhaber, Vorstandsmitglied der SO, nachgefragt, was die SO ist und was sie macht.
Nachgefragt
Fachhochblog: Pablo, du bist im Vorstand der SO. Viele scheinen im Unklaren darüber zu sein, was die Studierenden Organisation eigentlich ist…
Pablo Wildhaber: „Die Studierenden Organisation vertritt alle Studierenden und ist erste Ansprechpartnerin der FHS. Durch den Verein «Studierenden Organisation» haben wir gemeinsam eine kollektive Handlungsfähigkeit. Wir möchten unser Mitspracherecht an der Schule wahrnehmen können.“
F’blog: Was ist das Ziel der SO? Was bezweckt sie?
Pablo: „Wir möchten die Gewerkschaft der Studierenden innerhalb der FHS für Soziale Arbeit sein. Die SO ist das Bindeglied zwischen Studierenden & Dozierenden und das Bindeglied zwischen Studierenden & der FHS (Sekretariat, Leitung) Wir möchten eine Verbindung zwischen den Studierenden innerhalb der Sozialen Arbeit schaffen, diese bei der Umsetzung von eigenen Ideen unterstützen. Zusätzlich will die SO die Schulkultur durch Projekte, Kulturelles und Anlässe beleben.“
F’blog: Studierende der FHS bezahlen mit den Studiengebühren jährlich Sfr. 20.- Beitrag für die SO. Wofür wird dieses Geld verwendet? Was bekommen die Studierenden für dieses Geld? Wie rechtfertigt sich dieser Beitrag?
Pablo: „Ja, praktisch alle zahlen Mitgliederbeiträge. Wir bekommen den Mitgliederbeitrag von der Schulleitung verdoppelt. Die Finanzen werden für eine breite Palette von Angeboten und Dienstleistungen verwendet. Sponsoring für FreKuenz-Projekte wie das FHS-Fabrik-Fest, den FHS-Ball, den Filmclub, usw. Vom Ping-Pong-Tisch bis zur Lobbyarbeit. Auch leisten wir Kostenbeiträge für Infoveranstaltungen und den Begrüssungsapéro für die neuen Studierenden.
Bezahlt wird mit den Beiträgen auch die Aktivitäten des Vorstandes und der weiteren Arbeitsgruppen. Dazu gehören administrative Kosten wie die Sitzungsgelder und allfällige Spesen bei auswärtigen Sitzungen des Vorstandes und der verschiedenen Arbeitsgruppen. Ebenfalls bezahlen wir einen Teil an euren fachhochblog.ch. Das ganze Budget ist auf dem Infoportal oder bei unserer Kassiererin einsehbar. Andere SO’s verlangen das Vielfache im Vergleich zu unseren 10 Franken. “
F’blog: Wieviel hast du persönlich bekommen?
Pablo: „Ich selber habe letztes Jahr für meine Arbeiten mehr als 400 Franken Entschädigung bekommen. Meine aufgewendete Zeit für die vielen Funktionen ist aber um ein Vielfaches höher als die verrechneten 20 Stunden.“
F’blog: Muss ich den Mitgliederbeitrag für die SO bezahlen?
Pablo: „Nein, die Mitgliedschaft ist freiwillig. “
F’blog: Wer seid ihr? Was motiviert euch bei der SO aktiv zu sein?
Pablo: „Wir sind acht Studierende, welche sich aktiv an der Schulkultur beteiligen wollen.“
F’blog: Als Aussenstehender sieht man kaum, woran ihr im Moment dran seid. Was sind aktuelle Themen in der SO? Womit beschäftigt ihr euch zur Zeit?
Pablo: „Die neu gegründete FreKuENZ-Arbeitsgruppe (der Fachhochblog berichtete) und die neu geplante Dachorganisation der FHO für mehr politische Mitsprache der Studierendenschaft in der Ostschweiz und auf nationaler Ebene.“
F’blog: Ihr seid die Studierendengewerkschaft. Wie gross ist euer Einfluss? Welche Position habt ihr an der FHS?
Pablo: „Das ist schwierig zu evaluieren. Aber durch die vielen lobenden Rückmeldungen bei unserer letzten Umfrage sind wir positiv überrascht. Auf der anderen Seite ist es sehr anstrengend neue Vorstandsmitglieder zu gewinnen.“
F’blog: Es wurden Schilder, mit dem Verbot Flyer aufzulegen, aufgestellt. Viele Studierende waren verärgert. Wie steht die SO dazu? Was läuft in dieser Angelegenheit?
Pablo: „Da diese neue Verordnung grossen Wirbel ausgelöst hat, haben sich Vorstandsmitglieder dieser Sache angenommen und suchen mit allen Beteiligten nach einer Lösung.“
Vielen Dank für das Interview!

Am 31. März 2010 um 15:09 Uhr
hm. hope to see same more info. Can we speake about it?
Am 8. Mai 2010 um 12:01 Uhr
I would add something, but basically says it all
Am 14. Juli 2010 um 08:47 Uhr
Web hosting is a server for serving and maintaining files for one or more web sites.
A web hosting service is a type of Internet hosting service that will help an individual, business, school, government organization and more place their website on the World Wide Web.
Web hosting companies provide space on a server for use by their clients as well as the internet accessibility required to get on the web.
Even more important than the computer space is a safe environment for the files and a fast connection to the Internet.
There are many different types of web hosts, control panels, operating systems, and options.
In addition there are included services such as website builders, search engine marketing, database deployment, and online stores.
So how do you know what to use and who to get it from?
Since they are so many options this can be confusing.
The first thing you need to decide is if you want a Windows web host or a linux web host.
Much of the time it does not matter however if you have specific software to use such as a shopping cart or database application this will be important.
It is best to find out from your software provider the requirements of the program.
Then you will need to decide on if you need a domain name and the amount of space and bandwidth needed.
Many web hosting companies actually give away domain names to new customers so this may help sway your business.
In addition many web hosts also give a huge amount of space and bandwidth in their hosting plans hoping you will not actually need it.
So now that you have decided on the operating system and how much you need now let us look at the options.
A very popular option is the use of a free website builder. This can be important if you have no or little experience with html programming. If you have some experience and use a database you will then need to decide how many databases you require. Some hosts will give you unlimited databases and some charge per database. There are also many other freebies available such as automatic script (software) installation, shopping carts, templates, search engine optimization assistance, unlimited domain hosting and much more. Spam prevention is also an important feature you should expect from your host.
Now that you have found the options you are looking for it is time to look for a host.
Wow! There are so many. A simple search for the term web host will produce thousands of results. So who do you choose?
A web host should always be available in case you need assistance. At the least they should have a help desk and faq area in case you have questions. If possible a phone number is also helpful. They should also provide a fast server so your website is instantly visible and not slow to view. In addition they should provide no or very little downtime. This is when your website is not visible at all. Finally your files should be in a secure environment. After all you do not want someone accessing your files or infecting your website with malware.
To conclude they are many web hosting options and hosts. It is important to do your homework to find the best one for your website.
Am 31. Juli 2010 um 16:34 Uhr
Wow, wonderful blog post! I even have shown this to my friends!
Am 6. August 2010 um 13:03 Uhr
Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen.
Am 10. August 2010 um 22:15 Uhr
mm. attractive text!